Kreisverband
DIE LINKE. Kassel Stadt
Neuer
Kreisvorstand gewählt
Der
Kreisverband der Partei DIE LINKE Kassel-Stadt hat seit dem 17.
August 2010 einen neuen Kreisvorstand. Bei der ersten Vorstandssitzung
wurden die VorstandssprecherInnen
gewählt und weitere FunktionsträgerInnen bestimmt.
Der
neue Kreisvorstand besteht aus:
 Renate
Meischke,
Sprecherin
des Kreisvorstandes
Murat
Cakir,
Sprecher
des Kreisvorstandes
Edith
Pfaff-Schneider,
Schatzmeisterin
Monika
Rosenberg,
stellv.
Sprecherin
Steven
Lavan,
stellv.
Sprecher
Varia
Antares,
Vorstandsmitglied
Hakan
Yilmaz,
Vorstandsmitglied
Als
einen der ersten Entscheidungen hat der Kreisvorstand den Beschluss
gefasst, bei der nächsten Kommunalwahlen das Wahlbündnis
Kasseler Linke.ASG sowie den Wahlkampf des Oberbürgermeisterkandidaten
Kai Boeddinghaus nach Kräften zu unterstützten. Diese
Kandidaturen sieht der Kreisvorstand als einen wichtigen Beitrag
für gerechtere und soziale Kommunalpolitik.

Varia
Antares, Pressesprecherin
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DIE
LINKE. - Gesine Lötzsch
Bundesbankvorstand
muss Abberufung Sarrazins beantragen
Die
Vorsitzende der LINKEN, Gesine Lötzsch, fordert den Vorstand
der Bundesbank auf, die Abberufung von Thilo Sarrazin aus dem Führungsgremium
der Notenbank zu beantragen. Dies ist nach Lötzschs Auffassung
die einzige Möglichkeit, den wegen fremdenfeindlicher Thesen
in der Kritik stehenden Sarrazin seines Amtes zu entheben. Gesine
Lötzsch erklärt:
Sarrazin
ist in einem öffentlichen Amt untragbar. Es muss alles getan
werden, um ihn aus dem Vorstand der Bundesbank zu entfernen. Die
Notenbank darf kein verantwortungsfreier Raum sein. Ein Spitzenbeamter,
der Menschen aufhetzt, ist nicht akzeptabel. Der Bundesbankvorstand
muss jetzt zum äußersten Mittel greifen. Das Führungsgremium
der Notenbank muss bei Bundesregierung und Bundespräsident
die Abberufung von Sarrazin beantragen. Das ist nach Lage der Dinge
die einzige Möglichkeit, Sarrazin loszuwerden, wenn er einen
Rücktritt ablehnt.
Wenn
die Selbstreinigungskräfte der Bundesbank nicht ausreichen,
dann müssen wir ernsthaft darüber nachdenken, ob die Unabhängigkeit
der Bank wirklich so weit gehen kann, dass man an der Spitze ungestraft
solche Thesen vertreten darf. Das schadet dem Ansehen der Bundesbank
und der Bundesrepublik.

Pressemitteilungen
der Partei DIE LINKE.
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Fraktion
DIE LINKE. im Hessischen Landtag - Marjana Schott
Gleichbehandlung
der hessischen Kommunen!
Kostenausgleich
für alle!
Anlässlich
der Ungleichbehandlung der hessischen Kommunen durch die Landesregierung
bei der Finanzierung der Kinderbetreuung erklärt Marjana Schott,
sozialpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. im Hessischen
Landtag:

"Die
hessische Landesregierung treibt die hessischen Kommunen immer weiter
in den Ruin. Neben der Kürzung des Finanzausgleichs ab 2011
um fast 400 Mio. Euro sollen nun alle die Kommunen zusätzlich
drauf zahlen, die im Vertrauen auf die Einhaltung des Konnexitätsprinzips
durch die Landesregierung bereits frühzeitig die dringend notwendige
Erhöhung des Betreuungsschlüssels bei der Kinderbetreuung
eingeleitet haben.
Die
Kommunen handeln dabei nur richtig und konsequent, wenn sie nach
ihrem deutlichen Warnsignal auf dem Hessentag in Stadtallendorf
nun sowohl die Konnexitätskommission als auch den Hessischen
Staatsgerichtshof anrufen. Die Spaltung der Kommunen, die hier durch
das Hessische Familienministerium vorgenommen wird, ist nicht hinnehmbar
und muss schnellstens korrigiert werden.
Die
insgesamt katastrophale finanzielle Lage der hessischen Kommunen,
die durch die Steuerpolitik im Bund und die Maßnahmen der
Hessischen Landesregierung in den letzten Jahrzehnten maßgeblich
verursacht wurde, darf nicht noch weiter verschärft werden.
Nur die strikte Einhaltung des Konnexitätsprinzips und die
Ausweitung der Einnahmebasis der Kommunen können diese Lage
wieder verbessern.
Thomas
Klein, Pressesprecher der Fraktion DIE LINKE im Hessischen Landtag
Schlossplatz 1-3, 65183 Wiesbaden, Tel:
0611 / 350.6079 - Fax: 0611 / 350.6091
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Pressemitteilung
der Fraktion Kasseler Linke.ASG
Parkgebührenskandal
oder Geld sparen - koste es, was es wolle
MdB
Björn Sänger und Mechthild Dyckmans stimmen für
erneute Kürzung des Bundesanteils an Unterkunftskosten. Kosten
für Stadt Kassel: 1,38 Mio Euro.
In
der Aufbereitung des Parkgebührenskandals, bei dem die Stadt
Kassel rund 600.000 Euro verloren hat, ist die letzte Runde eingeläutet
worden. In ihr geht es um das Disziplinarverfahren gegen einen leitenden
Beamten der Stadt Kassel und die Haftungsfrage für die Schäden
aus ungenügender Kontrolle. Die Verfahren gegen die Angestellten
der unteren Verwaltungsebene waren schon abgeschlossen, ohne dass
das Ergebnis in den Grundzügen öffentlich gemacht worden
ist. Im Bericht des auf Antrag der Kasseler Linken.ASG eingerichteten
Akteneinsichtsausschuss war als Erklärungsansatz zu lesen:
"Zum Verlust des Geldes haben letztendlich die interne Abwicklung
der Sollstellung der Einnahmen und die damit verbundene nicht umfassende
Überwachung der Geldflüsse geführt.
Quelle:
Beschluss der Stadtverordnetenversammlung vom 02.07.2007
In
der Bewertung der Ursache wurde bisher die mangelhafte Kontrolle
der Zahlungen durch die Mitarbeiter benannt. In den tiefergehenden
Berichten und Stellungnahmen wurden die ungeeigneten Strukturen
zur Sicherstellung der Zahlungen ergänzt. Und in der Medienberichterstattung
wurde dann auch mal Herr Witte als Dezernent des Straßenverkehrsamts
als "politisch verantwortliche Führungskraft gebrandmarkt.
Der eigentliche Anlass und der eigentlich Verantwortliche spielte
in der öffentlichen Diskussion bisher kaum eine Rolle.
"Ohne
den dogmatischen Privatisierungskurs des sozialdemokratischen Kämmerers
Dr. Jürgen Barthel wäre ein solch immenser Schaden kaum
vorstellbar gewesen. so Axel Selbert rechtspolitischer Sprecher
der Kasseler Linke.ASG.
Die
Kosten für das Einsammeln und Zählen des Geldes aus den
Automaten sollte viel billiger als durch die bewerte Arbeit von
städtischen Angestellten erlegt werden. So wurden die sicherlich
nicht üppig bezahlten Stellen in der Stadtverwaltung eingespart,
das mit Kosten verbundene Zählen der Einnahmen vor Ort aufgegeben
und die Arbeit an eine auswärtige Sicherheitsfirma zu "geringeren
Kosten vergeben. Diese Entscheidung, das widerlegte Dogma
"Private können alles besser und billiger und die
vollkommen unzureichend umgesetzten Strukturen nebst dem Verzicht
auf ausreichende Sicherheitsleistungen haben zu dem desaströsen
Verlust geführt.
Der
Verursacher Dr. Jürgen Barthel ist, mit nicht erkennbar veränderter
Grundhaltung, nach wie vor als Sozialkämmerer tätig.
Kasseler
Linke für Arbeit und soziale Gerechtigkeit
Obere Königsstraße 8, 34117 Kassel
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Mahnwache:
Am
Samstag, den 4. September wird von 11.00 bis 13.00 Uhr
am Opernplatz in Kassel eine Mahnwache stattfinden. Anlaß
ist der Jahrestag des von der Bundeswehr verantworteten Bombardement
auf einen Tanklastzug mit vielen Toten und Verletzten in Kunduz
(Afghanistan).
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[´solid]
Kassel:
Der
Kasseler Ortsverband der Linksjugend [´solid] trifft sich
Mittwochs im Büro der LINKEN in der Schillerstraße.
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